Cardino begann Fleet zu nutzen, nachdem das Unternehmen eine Seed-Finanzierungsrunde abgeschlossen und sein Team innerhalb von sechs Monaten fast verdreifacht hatte. Jasmine, verantwortlich für die Talentakquise, stand vor der Herausforderung, Geräte für neue Mitarbeitende zu beschaffen.
Die neue Aufgabe war aufgrund der internationalen Struktur von Cardino problematisch. Jasmine musste Geräte mit unterschiedlichen Tastaturlayouts beschaffen und in verschiedene Länder in ganz Europa versenden. Das stellte sich als logistischer Albtraum heraus. Zudem fehlte Cardino eine einfache Möglichkeit nachzuverfolgen, wer welches Gerät hatte. Dieser Prozess war zeitaufwendig, erforderte viel Aufwand und lenkte Jasmine von ihren eigentlichen Aufgaben ab.
Mit Fleet profitiert Cardino von einer schnellen und einfachen internationalen Lieferung und jederzeit verfügbaren Geräten. Über die Plattform sieht Jasmine auf einen Blick, wer welches Gerät hat, ohne zusätzlichen Aufwand, und bestellt neue Geräte für neue Mitarbeitende. Dank dieser Effizienz kann eine einzige Person den gesamten IT-Hardware-Bedarf des Startups reibungslos verwalten.
Die Einführung von Fleet ist ein schlanker und intuitiver Prozess, mit dem man im Handumdrehen startklar ist. So konnte sich Cardino auf sein Kerngeschäft konzentrieren, einen besseren Markt für gebrauchte Elektroautos aufzubauen, ohne von IT-Management-Herausforderungen ausgebremst zu werden.

So setzt Fleet das in der Praxis um
200+ Geräte, lokal beschafft und vorkonfiguriert in 150 Länder geliefert, Kauf oder Leasing, gleicher Preis.



